Aktuelles

02.04.2020

Publikation in New Media and Society

Scientific and subversive:

The two faces of the fourth era of political campaigning

This article sets out the case that democracies are now entering a fourth phase of “data-driven” political campaigning. Building on the existing campaigns literature, we identify several key shifts.

 

Zur Publikation bei New Media & Society

 


02.04.2020

Podcast mit SWR

Demokratie und Corona

 

Zusammen mit SWR mache ich einen podcast zum Thema Demokratie und Corona.

Welche Aspekte unseres demokratischen Zusammenlebens, unserer Strukturen und Prozesse werden jetzt auf eine besondere Probe gestellt? Jeden Tag mit einer neuen Perspektive, abrufbar auf der SWR website und hier...

 

zum Podcast in der ARD Mediathek

 


Demokratie in der Corona-Krise:

Wissenschaftler als bessere Politiker?

Den Namen Christian Drosten kannte vor wenigen Wochen noch kaum jemand. Jetzt ist der Virologe als Berater der Bundesregierung und Aufklärer in Corona-Krisen-Zeiten omnipräsent. Wie wichtig ist diese neue Riege der Politikberater? Und warum wird sie von der Bevölkerung so gefeiert?

 

Wo bleiben die Grundrechte?

Kontaktsperre, geschlossene Grenzen, Reiseverbote und viele andere Einschränkungen: Die Corona-Krise beschneidet die Grundrechte von uns allen. Ab wann verstoßen diese Zustände gegen unsere Verfassung? Wie sehr gefährdet er die Demokratie?

 

Profitieren jetzt die Macher?

Die Corona-Krise verändert alles, auch unsere Demokratie. Welche Rolle dabei der politische Führungsstil spielt – in Deutschland bei Merkel oder Söder, aber auch international bei Trump oder Orban.

 


Ministerpräsidentenwahl in Thüringen

Das Versagen der Eliten

Ein Gastbeitrag von Andrea Römmele


In Thüringen hat die AfD den FDP-Mann Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt. Den Tabubruch zu verantworten haben die Parteivorsitzenden von Union und Liberalen.

mehr lesen


06.01.2020 | zdf heute journal

Blick in die Zukunft

„Unser Leben – die nächsten 10 Jahre“

Andrea Römmele im Stern zum Thema Parteien

von Christian von Rechenberg

heute journal-Redakteur Christian von Rechenberg blickt in die Glaskugel und fragt sich: Was könnte so passieren im kommenden Jahrzehnt? Hier stellt er uns einige mögliche Szenarien vorund befragt dazu Experten.

 

Link zum Video


27.12.2019 | zdf Mittagsmagazin

Bilanz 2019

„Die Vernunft-Ehe wird halten“

Andrea Römmele im Stern zum Thema Parteien

Der Preis für Neuwahlen wäre für Union und SPD zu hoch, so die Einschätzung der Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele. Neben der Frage zur Zukunft der GroKo gehören die neue SPD-Spitze, "Fridays for Future" und die AfD zu den Themen Jahres 2019.

 

Link zum Video ZDF Mittagstisch


Research

The impact of data-driven political campaigning

Andrea Römmele is Germany country expert in ERC grant-funded research project.

 

Andrea Römmele will team up with other experts for a new research project focussing on the impact of digital campaigning in five different countries: the US, UK, France, Germany and Poland. Römmele is providing expertise on Germany to the research group.

 

Under the leadership of Rachel Gibson, Political Science Professor at the University of Manchester, the project titled “Digital Campaigning and Electoral Democracy” examines the use of digital technologies during political campaigns, which in the past have often led to a reshaping of the electoral landscape.

 

The project received a European Research Council (ERC) Advanced Grant, which lends financial support to leading experts from across the EU.

 

Read more


Andrea Römmele bei Phoenix

24.09.2019 phoenix runde ∙ phoenix

Die Grünen: Zwischen Höhenflug und Machtkampf

 

Es knirscht bei den Grünen: Der Ex-Parteivorsitzende Özdemir will mit Kappert-Gonther künftig die Bundestagsfraktion leiten. Zum Ärger der derzeitigen Amtsinhaber Göring-Eckardt und Hofreiter. Alexander Kähler diskutiert mit Franziska Brantner (Parlamentarische Geschäftsführerin Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Andrea Römmele (Politikwissenschaftlerin, Hertie School of Governance), Oswald Metzger (ehemaliger Grünen-Politiker und Publizist) und Claudia Kade (Leiterin Ressort "Politik", Die Welt).

Bildquelle · Sebastian Gollnow/dpa

 

Link zur Sendung

 


Buch in neuer Auflage

Handbuch Politikberatung Andrea Roemmele

Handbuch Politikberatung

2. Auflage

 

gebundenes Buch, 623 Seiten

€ [D] 16,00 · € [A] 16,50

ISBN 978-3658034825

Springer Verlag

 

amazon

 

mehr Infos zum Buch

 


Radiosendung im Deutschlandfunk

 

Andrea Römmele

„Zur Sache!“

 

Streit, Zoff, populistisches Poltern – die Erregungsindustrie gebiert täglich neue Aufreger. Die Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele plädiert nun mit ihrem neuen Buch „Zur Sache!“ für eine „neue Streitkultur in Politik und Gesellschaft“.

Von Ralph Gerstenberg

 

mehr und reinhören

 


ECPR-workshop

Scientific or Subversive?

Exploring the Implications of Data-Driven Campaigning for Democratic Systems

 

Anfang April leite ich mit meiner langjährigen Kollegin und Co-Autorin Rachel Gibson einen ECPR-workshop zum Thema Digital und Big Data in Kampagnen. Neben der Frage nach Rolle und Bedeutung von Big Data und AI in Kampagnen fragen wir auch nach unterschiedlichen Regulierungsansätzen in unterschiedlichen Ländern. Mehr dazu auf der website der ECPR.

 

mehr Infos hier


Am 28. Februar war es so weit:

Buchvorstellung zur Sache! Urania, Berlin, Andrea Roemmele

 

Ich stelle mein Buch in der Urania vor.

www.urania.de/fur-eine-neue-streitkultur-politik-und-gesellschaft

 

Zur Sache!

Warum wir wieder lernen müssen, richtig zu streiten

zur sache Buch Andrea Römmele

Ohne Streit ist unsere Demokratie nicht überlebensfähig. Ohne Auseinandersetzung ist eine öffentliche Meinungsbildung nicht vorstellbar und die bestmöglichen Lösungsansätze gehen verloren. Wir erleben aber immer seltener, dass unsere Auseinandersetzungen auch Austausch sind. Man bekämpft sich in Talkshows oder sozialen Medien oder diskutiert gar nicht mehr miteinander. Politische Akteure gehen oftmals mit ungeprüften Behauptungen aufeinander los, es werden keine Kompromisse mehr gesucht. Es herrscht ein Kampf um Aufmerksamkeit, Selbstbestätigung und Skandalisierung des Gegners. In ihrem Buch »Zur Sache!« zieht Andrea Römmele eine Bilanz unserer Debattenkultur und zeigt auf, wie es wieder möglich sein kann miteinander zu streiten – ohne zu spalten.

 

Mehr Inhalt zum Buch

Klappentext

„Wir müssen den politischen Streit als gestaltendes und verbindendes Element unserer Demokratie anerkennen und mit Inhalt füllen.“

Die inhaltliche Auseinandersetzung wird mehr und mehr zur Ausnahme und die Debatte verlagert sich in soziale Medien und Talkshows. Wir erleben keinen konstruktiven Streit mehr, in dem es um die Sache geht, stattdessen gehen die Parteien mit ungeprüften Fakten und Behauptungen aufeinander los. Meinungen bleiben unversöhnlich nebeneinander stehen. Kurzum: Wir stehen vor der Herausforderung, eine neue Streitkultur in Politik und Gesellschaft zu etablieren. Andrea Römmele, Professorin für Kommunikation in Politik und Zivilgesellschaft, fordert eine Repolitisierung des Streits. Streit muss innerhalb der Grenzen des Rechtsstaates analog und digital neu organisiert werden. Dazu wird in diesem Buch die Bedeutung des Streits analysiert und unsere Debattenkultur in Politik, Medien und Gesellschaft auf den Prüfstand gestellt.

 

Buchrückseite

Warum wir wieder lernen müssen, richtig zu streiten

Ohne Streit ist unsere Demokratie nicht überlebensfähig. Wir brauchen die Auseinandersetzung, um eine öffentliche Meinungsbildung zu ermöglichen und konstruktive Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Aber wir erleben heute, dass die inhaltliche Auseinandersetzung immer seltener wird und sich die Debatte in die sozialen Medien und die Talkshows verlagert hat. Dort gehen die Akteure Parteien mit ungeprüften Fakten und Behauptungen aufeinander los, bleiben Meinungen unversöhnlich nebeneinander stehen und werden keine Kompromisse mehr gesucht. Es herrscht ein Kampf um Aufmerksamkeit, Selbstbestätigung und die Skandalisierung des Gegners. Andrea Römmele zeigt auf, warum es wichtig ist und wie es wieder möglich sein kann, miteinander zu streiten – ohne sich zu spalten.



 

Andrea Römmele

Zur Sache!

Für eine neue Streitkultur in Politik und Gesellschaft

Broschur, etwa 144 Seiten

€ [D] 16,00 · € [A] 16,50

ISBN 978-3-351-03779-6

Erscheint am 15.02.2019

Auch als E-Book erhältlich

Download
Zusammenfassung Zur Sache!
Zusammenfassung der Kernthesen des Buches Zur Sache, in Cicero Februar-2019-Heft
CIC_0219_150dpi_roemmele.pdf
Adobe Acrobat Dokument 396.1 KB

21.02.2019 | Podiumsdiskussion

Warum wir streiten müssen!

Das Forum mit Harald Asel von Inforadio rbb

 

"Streit – eines der Themen, zu denen jeder etwas sagen kann", so beginnt das neue Buch der Berliner Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele. Wird in politischen und gesellschaftlichen Debatte in Deutschland eigentlich zu viel oder zu wenig gestritten - über die falschen Themen oder auf die falsche Weise? Darüber spricht Harald Asel am 21. Februar 2019, um 18.00 Uhr mit seinen Gästen.

 

mehr Infos


15.02.2019 | "MM"-Debatte

Streitkultur, Andrea Roemmele im Mannheimer Morgen

Warum brauchen wir eine neue Streitkultur, Frau Römmele?

 

Auseinandersetzungen sind auch Austausch:

Ohne sie ist eine öffentliche Meinungsbildung nicht vorstellbar, sagt Andrea Römmele. Streit muss innerhalb der Grenzen des Rechtsstaates neu organisiert werden, fordert die Politikwissenschaftlerin.

 

mehr Infos


Andrea Römmele Hertie School

Prof. Dr. Andrea Römmele

Professor of Communication

in Politics and Civil Society


Hertie School

Berlin's University of Governance


Quartier 110


 

Friedrichstraße 180


10117 Berlin
Germany

 

Tel:  +49 (0) 30 – 259 219 – 302


Fax: +49 (0) 30 – 259 219 – 223

 

roemmele@hertie-school.org
 
www.hertie-school.org

 

 

 

 

Follow me on


Im Hertie School Research Blog stelle ich die Frage, ob TV-Duelle wirklich das Wahlverhalten beeinflussen?

 

In einer Analyse für den Mannheimer Morgen reflektiere ich das erste TV-Duell zwischen Clinton und Trump.

In einem Kommentar für die Zeit Online schreibe ich über die mögliche Sitzverteilung im US-Senat nach der US-Präsidentschaftswahl im November.