Aktuelles

Andrea Römmele bei Phoenix

24.09.2019 phoenix runde ∙ phoenix

Die Grünen: Zwischen Höhenflug und Machtkampf

 

Es knirscht bei den Grünen: Der Ex-Parteivorsitzende Özdemir will mit Kappert-Gonther künftig die Bundestagsfraktion leiten. Zum Ärger der derzeitigen Amtsinhaber Göring-Eckardt und Hofreiter. Alexander Kähler diskutiert mit Franziska Brantner (Parlamentarische Geschäftsführerin Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Andrea Römmele (Politikwissenschaftlerin, Hertie School of Governance), Oswald Metzger (ehemaliger Grünen-Politiker und Publizist) und Claudia Kade (Leiterin Ressort "Politik", Die Welt).

Bildquelle · Sebastian Gollnow/dpa

 

Link zur Sendung

 


Buch in neuer Auflage

Handbuch Politikberatung Andrea Roemmele

Handbuch Politikberatung

2. Auflage

 

gebundenes Buch, 623 Seiten

€ [D] 16,00 · € [A] 16,50

ISBN 978-3658034825

Springer Verlag

 

amazon

 

mehr Infos zum Buch

 


Radiosendung im Deutschlandfunk

 

Andrea Römmele

„Zur Sache!“

 

Streit, Zoff, populistisches Poltern – die Erregungsindustrie gebiert täglich neue Aufreger. Die Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele plädiert nun mit ihrem neuen Buch „Zur Sache!“ für eine „neue Streitkultur in Politik und Gesellschaft“.

Von Ralph Gerstenberg

 

mehr und reinhören

 

Radiosendung Deutschlandfunk zum Buch "Zur Sache!" von Andrea Roemmele

ECPR-workshop

Scientific or Subversive?

Exploring the Implications of Data-Driven Campaigning for Democratic Systems

 

Anfang April leite ich mit meiner langjährigen Kollegin und Co-Autorin Rachel Gibson einen ECPR-workshop zum Thema Digital und Big Data in Kampagnen. Neben der Frage nach Rolle und Bedeutung von Big Data und AI in Kampagnen fragen wir auch nach unterschiedlichen Regulierungsansätzen in unterschiedlichen Ländern. Mehr dazu auf der website der ECPR.

 

mehr Infos hier


Am 28. Februar war es so weit:

Buchvorstellung zur Sache! Urania, Berlin, Andrea Roemmele

 

Ich stelle mein Buch in der Urania vor.

www.urania.de/fur-eine-neue-streitkultur-politik-und-gesellschaft

 

Zur Sache!

Warum wir wieder lernen müssen, richtig zu streiten

zur sache Buch Andrea Römmele

Ohne Streit ist unsere Demokratie nicht überlebensfähig. Ohne Auseinandersetzung ist eine öffentliche Meinungsbildung nicht vorstellbar und die bestmöglichen Lösungsansätze gehen verloren. Wir erleben aber immer seltener, dass unsere Auseinandersetzungen auch Austausch sind. Man bekämpft sich in Talkshows oder sozialen Medien oder diskutiert gar nicht mehr miteinander. Politische Akteure gehen oftmals mit ungeprüften Behauptungen aufeinander los, es werden keine Kompromisse mehr gesucht. Es herrscht ein Kampf um Aufmerksamkeit, Selbstbestätigung und Skandalisierung des Gegners. In ihrem Buch »Zur Sache!« zieht Andrea Römmele eine Bilanz unserer Debattenkultur und zeigt auf, wie es wieder möglich sein kann miteinander zu streiten – ohne zu spalten.

 

Mehr Inhalt zum Buch

Klappentext

„Wir müssen den politischen Streit als gestaltendes und verbindendes Element unserer Demokratie anerkennen und mit Inhalt füllen.“

Die inhaltliche Auseinandersetzung wird mehr und mehr zur Ausnahme und die Debatte verlagert sich in soziale Medien und Talkshows. Wir erleben keinen konstruktiven Streit mehr, in dem es um die Sache geht, stattdessen gehen die Parteien mit ungeprüften Fakten und Behauptungen aufeinander los. Meinungen bleiben unversöhnlich nebeneinander stehen. Kurzum: Wir stehen vor der Herausforderung, eine neue Streitkultur in Politik und Gesellschaft zu etablieren. Andrea Römmele, Professorin für Kommunikation in Politik und Zivilgesellschaft, fordert eine Repolitisierung des Streits. Streit muss innerhalb der Grenzen des Rechtsstaates analog und digital neu organisiert werden. Dazu wird in diesem Buch die Bedeutung des Streits analysiert und unsere Debattenkultur in Politik, Medien und Gesellschaft auf den Prüfstand gestellt.

 

Buchrückseite

Warum wir wieder lernen müssen, richtig zu streiten

Ohne Streit ist unsere Demokratie nicht überlebensfähig. Wir brauchen die Auseinandersetzung, um eine öffentliche Meinungsbildung zu ermöglichen und konstruktive Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Aber wir erleben heute, dass die inhaltliche Auseinandersetzung immer seltener wird und sich die Debatte in die sozialen Medien und die Talkshows verlagert hat. Dort gehen die Akteure Parteien mit ungeprüften Fakten und Behauptungen aufeinander los, bleiben Meinungen unversöhnlich nebeneinander stehen und werden keine Kompromisse mehr gesucht. Es herrscht ein Kampf um Aufmerksamkeit, Selbstbestätigung und die Skandalisierung des Gegners. Andrea Römmele zeigt auf, warum es wichtig ist und wie es wieder möglich sein kann, miteinander zu streiten – ohne sich zu spalten.



 

Andrea Römmele

Zur Sache!

Für eine neue Streitkultur in Politik und Gesellschaft

Broschur, etwa 144 Seiten

€ [D] 16,00 · € [A] 16,50

ISBN 978-3-351-03779-6

Erscheint am 15.02.2019

Auch als E-Book erhältlich

Download
Zusammenfassung Zur Sache!
Zusammenfassung der Kernthesen des Buches Zur Sache, in Cicero Februar-2019-Heft
CIC_0219_150dpi_roemmele.pdf
Adobe Acrobat Dokument 396.1 KB

21.02.2019 | Podiumsdiskussion

Warum wir streiten müssen!

Das Forum mit Harald Asel von Inforadio rbb

 

"Streit – eines der Themen, zu denen jeder etwas sagen kann", so beginnt das neue Buch der Berliner Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele. Wird in politischen und gesellschaftlichen Debatte in Deutschland eigentlich zu viel oder zu wenig gestritten - über die falschen Themen oder auf die falsche Weise? Darüber spricht Harald Asel am 21. Februar 2019, um 18.00 Uhr mit seinen Gästen.

 

mehr Infos


15.02.2019 | "MM"-Debatte

Streitkultur, Andrea Roemmele
Foto: iStock Mannheimer Morgen

Warum brauchen wir eine neue Streitkultur, Frau Römmele?

 

Auseinandersetzungen sind auch Austausch:

Ohne sie ist eine öffentliche Meinungsbildung nicht vorstellbar, sagt Andrea Römmele. Streit muss innerhalb der Grenzen des Rechtsstaates neu organisiert werden, fordert die Politikwissenschaftlerin.

 

mehr Infos


Prof. Dr. Andrea Römmele

Professor of Communication

in Politics and Civil Society


Hertie School

Berlin's University of Governance


Quartier 110


 

Friedrichstraße 180


10117 Berlin
Germany

 

Tel:  +49 (0) 30 – 259 219 – 302


Fax: +49 (0) 30 – 259 219 – 223

 

roemmele@hertie-school.org
 
www.hertie-school.org

 

 

 

 

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Im Hertie School Research Blog stelle ich die Frage, ob TV-Duelle wirklich das Wahlverhalten beeinflussen?

 

In einer Analyse für den Mannheimer Morgen reflektiere ich das erste TV-Duell zwischen Clinton und Trump.

In einem Kommentar für die Zeit Online schreibe ich über die mögliche Sitzverteilung im US-Senat nach der US-Präsidentschaftswahl im November.